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U.D.O. - Solid
Erscheinungsdatum: 24.03.1997

U.D.O. is back. Mit Solid erscheint nach sechsjähriger Unterbrechung der Nachfolger zu Timebomb. Udo Dirkschneider hat nach wie vor eine Stimme, die man unter Tausenden problemlos heraus hören kann, und die beim besten Willen nicht zu kopieren ist, obwohl es viele (vergeblich) versucht haben. Solid ist der Titel der neuesten Scheibe, dieser Titel trifft den Nagel auf den Kopf; solide, erdig, kernig und bodenständig, wie man es von U.D.O. kennt. Die riffbetonten Kracher sind mit eingängigen Melodievarianten gepaart und scheißen auf die Trendkacke der 90er. Solid ist Heavy Metal pur! Musikalisch kann man Solid mit ruhigen Gewissen als definitiven Nachfolger zu Balls To The Wall bezeichnen. Dirkschneider läßt den traditionellen Metal der 80er Jahre auf's Neue aufleben und hat mit Stefan Kaufmann (guit) einen Partner an seiner Seite, der sein Verständnis von Musik teilt. Viel mehr gibt es über die neue U.D.O. Scheibe eigentlich nicht zu sagen. Wer auf Breaker, Restless And Wild und Balls To The Wall abfährt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Solid ist die wohl beste U.D.O.-CD geworden und wird allen alten ACCEPT Fans eine große Freude bereiten.
13 Punkte - Wolfgang Volk (15.05.1997)

Playlist
1. Independence Day
2. Two Faced Woman
3. Desperate Balls
4. The Punisher
5. Devil's Dice
6. Bad Luck 
7. Preachers Of The Night
8. Hate Stinger
9. Braindead Hero
10. Pray For The Hunted
11. The Healer 
Weiteres zu U.D.O.:

- Live From Russia (Live-Doppel-CD) (CDCheck)

- Man And Machine (CDCheck)

- Grundsatzinterview mit einer noch sehr aktiven lebenden Legende (Interview)